wer sich nicht freut, wird erschossen

 

neu:

José Eduardo Agualusa:
Eine allgemeine Theorie des Vergessens.
C.H. Beck, München, Juli 2017
ISBN 978-3-406-71340-8


neu:


Luiz Ruffato:
Teilansicht der Nacht.
Vorläufige Hölle III
Assoziation A, Berlin/Hamburg 2017


Rui Zink:
Die Installation der Angst
Weidle Verlag, 2016
ISBN 978-3-938803-80-6

oder als ebook:
CulturBooks, 2016
ISBN 978-3-95988-039-8

André Sant'Anna
Amor

edition tempo, 2015

Luiz Ruffato:
Ich war in Lissabon und dachte an dich
Assoziation A, August 2015
ISBN 978-3-86241-444-4

José Eduardo Agualusa:
Das Lachen des Geckos (Neuauflage)
ISBN 978-3-940666-04-8

Ondjaki: Die Durchsichtigen
Afrika Wunderhorn
ISBN 978-3-88423-494-5


Manuel Jorge Marmelo:
Eine tausendmal wiederholte Lüge.
A1-Verlag
ISBN: 978-3-94066-663-5

Manuel Tiago:
Fünf Tage, fünf Nächte

Portugal in den 30er Jahren - André, ein junger Portugiese auf der Flucht nach Spanien. Sein Fluchthelfer: Lambaça - unsympathisch, wortkarg, spröde und vulgär. Eine Novelle über Vertrauen und Fremdheit, die ihren Reiz vor allem aus der sich entwickelnden Beziehung der beiden Protagonisten bezieht, die in jenen fünf Tagen und fünf Nächten, inmitten der Berge von Träs-os-Montes, bedingungslos aufeinander angewiesen sind.

Der Autor: Manuel Tiago - Pseudonym von Álvaro Cunhal, dem langjährigen Generalsekretär der Portugiesischen Kommunistischen Partei (PCP) und einer der profiliertesten portugiesischen Politiker dieses Jahrhunderts. Als Autor zu erkennen gab er sich erst zu Beginn der 90er Jahre, lange nach dem Erscheinen der vorliegenden Novelle in Portugal, im Jahre 1975. 1996 wurde die Fünf Tage, fünf Nächte von José Fonseca e Costa verfilmt.


Manuel Tiago:
Fünf Tage, fünf Nächte
aus dem Portugiesischen
übersetzt von Michael Kegler
TFM-Verlag Teo Ferrer de Mesquita 1999
EUR 9,50

 


Pressestimmen:

»Diese Novelle ist so meisterhaft erzählt und im übrigen stilsicher sowie spannungsvoll übersetzt; man legt sie nicht aus der Hand, bevor man bis zum Ende gekommen ist.«

Annette Endruschat in: Lusorama: Zeitschrift für Lusitanistik. Nr 42 (Juni 2000)

 


»Bewunderungswürdig, wie der Autor in sparsamen Dialogen und knappen Schilderungen den langen, beschwerlichen und gefährlichen Weg in die Freiheit beschreibt. uz-Unsere Zeit, 5. November 1999

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