wer sich nicht freut, wird erschossen

 

neu:

José Eduardo Agualusa:
Eine allgemeine Theorie des Vergessens.
C.H. Beck, München, Juli 2017
ISBN 978-3-406-71340-8


neu:


Luiz Ruffato:
Teilansicht der Nacht.
Vorläufige Hölle III
Assoziation A, Berlin/Hamburg 2017


Rui Zink:
Die Installation der Angst
Weidle Verlag, 2016
ISBN 978-3-938803-80-6

oder als ebook:
CulturBooks, 2016
ISBN 978-3-95988-039-8

André Sant'Anna
Amor

edition tempo, 2015

Luiz Ruffato:
Ich war in Lissabon und dachte an dich
Assoziation A, August 2015
ISBN 978-3-86241-444-4

José Eduardo Agualusa:
Das Lachen des Geckos (Neuauflage)
ISBN 978-3-940666-04-8

Ondjaki: Die Durchsichtigen
Afrika Wunderhorn
ISBN 978-3-88423-494-5


Manuel Jorge Marmelo:
Eine tausendmal wiederholte Lüge.
A1-Verlag
ISBN: 978-3-94066-663-5

Moacyr Scliar: Kafkas Leoparden

Moacyr Scliar: 
Kafkas Leoparden

144 Seiten, Halbleinen, Fadenheftung, Leseband
Düsseldorf: Lilienfeld Verlag, 2013
ISBN 978-3-940357-31-1

Das herzerwärmendste, schrägste und melancholisch-verrückteste Buch dieses Herbstes hat der brasilianisch-jüdische Erzähler Moacyr Scliar geschrieben.

Mathias Schnitzler, Berliner Zeitung


„Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonien.“ Diesen Satz kann man verschieden interpretieren, etwa als Bild vom Entstehen der Traditionen – der brasilianische Autor Moacyr Scliar (1937 bis 2011) jedenfalls baute rund um ihn einen wunderhübschen kleinen Roman.
(Die Presse) 24.10.2013


Die sehr schöne bibliophile Ausgabe des Lilienfeld Verlags enthält ein informatives, äußerst hilfreiches Nachwort des Übersetzers Michael Kegler, der sich einmal mehr um eine rundum gelungene Übersetzung verdient gemacht hat.

Doris Wieser, Culturmag


Da man spätestens beim Zuklappen dieses leider viel zu schmalen Büchleins neugierig auf weitere Romane von Scliar geworden ist, ist es wahrlich ein Glück, dass dieser Herbst zahlreiche Neuauflagen und Erstübersetzungen bereit hält („Die Ein-Mann-Armee“, ebenfalls im Lilienfeld Verlag erschienen; „Die Götter der Raquel“ und „Der Krieg in Bom Fim“ bei Hentrich & Hentrich; „Der Zentaur im Garten“ bei Hoffmann und Campe).
Yulia Marfutova, Lettrétage


Ich habe also Glück gehabt, mit allem: Moacyr Scliar, der vor zwei Jahren in seinem Geburtsort Porto Alegre im Alter von 73 Jahren starb und von dem ich vorher nie etwas gehört geschweige denn gelesen habe, verfügt über einen beeindruckenden Schreibstil, der die Grenzen zwischen historischen Fakten und Fiktion, trockener Ironie, warmen Dialogen und nüchterner Sachlichkeit der Charakterzeichnung mit Leichtigkeit vermischt.

zwei24

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