bald:

Luiz Ruffato

im September unterwegs in Berlin, Frankfurt, Mainz, Marburg, Gießen, Magdeburg, Innsbruck, Salzburg, München …


neu:

Luiz Ruffato: Das Buch der Unmöglichkeiten. Assoziation A, Februar 2019.


José Eduardo Agualusa: Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer. CH Beck verlag 2019. Umschlagfoto

José Eduardo Agualusa: Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer. CH Beck, März 2019


Imagine Africa 2016. Eine Anthologie. U.a. mit José Eduardo Agualusa. Peter Hammer Verlag, 2019.

José Eduardo Agualusa: Das Lachen des Geckos. Taschenbuchausgabe. Unionsverlag, Zürich 2018

José Eduardo Agualusa: Das Lachen des Geckos. Taschenbuchausgabe. Unionsverlag 2018

 

 

rui zink: die installation der angst


Rui Zink: Die Installation der Angst
Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler
Weidle Verlag, Bonn 2016
ISBN: 978-3-938803-80-6
als e-book bei culturbooks.de

Rui Zink (…) ist eine bitterböse Satire und Kapitalismuskritik gelungen. Phrasen, Zitate, Redewendungen, Sprichwörter, Klischees, Anspielungen verzwirbelt er zu einer Kunstebene,
Anne Kuhlmeyer auf Culturmag.de (01.06.2016)


»Sagen Sie bloß, Sie sind gegen das Wohl des Landes.«
»Ich …«
»Oder gegen den Fortschritt.«
»…«
»Oder gegen die Angst.«


Rui Zink führt mit der notwendigen Bissigkeit und einem sicheren Gefühl für’s Absurde und Groteske die Götzen von Neoliberalismus und Kapitalismus vor. Sophie Weigand, Literaturen -Blog für Literatur und Buchkultur, 31.03.2016


„Die Installation der Angst“ ist eine hochintelligente Satire mit beeindruckender Durchschlagskraft. Sophie Weigand, Literatourismus (31.03.2016)


Der Text funktioniert so oder so wie ein Schlag in den Magen und er verschlingt sich atemlos. Jochen Kienbaum, http://lustauflesen.de/, 09.04.2016


Jene »Installation der Angst«, die der Novelle des portugiesischen Schriftstellers den Titel gab, ist längst erfolgt. In diesem Horrorszenario geht es nicht um Gespenster, Wölfe oder Spinnen, sondern um Europas Gegenwart. Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland (18.03.2016)


Wenn mit Wittgenstein im Gepäck behauptet wird, „Etwas zu benennen heißt, dessen Existenz anzuerkennen“, lernen wir zwar nichts Neues, rufen jedoch Erkenntnisse der Sprachphilosophie auf, die im Winter 2016 aktueller nicht sein können. Buchhandlung Ocelot, Berlin


Sprachlich eindringlich, erzeugt der Autor einen Sog, dessen größter Schrecken sich erst am Ende offenbart. Johannes Janssen, Parkbuchhandlung Bonn


http://www.weidleverlag.de/w/?page_id=188&bid=215

-

michael kegler
sternstraße 2
65719 hofheim

tel.: +49 (0) 6192 36932
mkegler @ gmx.de

diese seite
wurde schon
2131969
mal angeschaut.

Inhaltsverzeichnis
Druckansicht

Michael Kegler
ist nicht bei Facebook
,

sondern hier:



barkas.de

Powered by CMSimple_XH